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[PP&P] Der Chemie-Hase

Dienstag, 14. Juli 2009

Der Chemie-Hase war eigentlich nur eine Idee für mein PP&P-Abenteuer auf der Morpheus, und war dort nicht mal ein Hauptcharakter, sondern eher eine Nebenfigur. Letzten Endes wurde er von einer Fischertechnik-Maschine zerrissen.

Seinen nächsten Auftritt hatte er auf der RPC als Teil der Plüschi-Gäng, die dort ein Flugzeug entführte, dort war er zwar schon Mitglied des harten Kerns der Entführer, aber immer noch nicht der Chef. Er wurde später in Polizeigewahrsam genommen, und dürfte jetzt irgendwo in Kairo in einer Aservatenkammer herumliegen.

Seinen neuesten Auftritt hatte der Chemie-Hase auf der FeenCon, diesmal als Anführer der Flugzeugentführer. Sein Ende fand er darin, dass er sich selbst mit Säure bespritzte und zerstörte.

Aber auch diesmal wird er überleben und wiederkommen, mächtiger und gefährlicher als vorher. Leider benutzt er immer noch die Werte aus dem ersten Abenteuer (nur die Plüschpunkte habe ich leicht erhöht).

Zeit sich also mehr Gedanken zu machen:

Hier also Neues zum Chemie-Hasen.

Der Chemie-Hase erwachte im Chemie-Labor einer Universität, wo er als Maskottchen diente. Am Tage saß er erstarrt herum, und in der Nacht witmete er sich dem Studium der Chemie, worin er bald seine Berufung fand. In jenen frühen Tagen war Chemie-Hase noch ein großer Menschenfreund, und forschte an einem Mittel, um das Leben aller Menschen und Plüschis zu verbessern.

Kurz bevor er zu einem Abschluss kam, verließ sein Besitzer das Labor aber, und nahm ihm mit nach Hause. Dort wurde Chemie-Hase zum Spielzeuge für seine Kinder. Nachdem er dort angebrannt wurde, in Eis kaltem Wasser gebadet, sowie mit Nadeln, Stiften und anderem maltretiert wurde, begann er die Menschen zu hassen, und begann ihre Ausrottung zu planen. Nachdem er schließlich aus der Hölle seines Kinderzimmers entkam, begann er seine Pläne fortzusetzen.

Werte:

Name Spezies Pelzfarbe Augefarbe
Chemie-Hase Hase Braun Grün
Größe Geschlecht Alter Titel
80 Füsschen Männlich 10 Jahre Mob

Eigenschaft Grundwert Probenwert Kuddelwert 5
Intelligenz 12 60 Plüschpunte 35
Mut 9 45 Pfriemelpunkte 80
Stärke 8 40 WoDus 1200
Geschicklichkeit 10 50 Tragkraft 4000

Fertigkeit Stufe Chance Kosten
Belabern 3 70 5
Chemie 4 90 9
Elktronik 2 50 9
Fingerfertigkeit 2 50 5
Hacken 3 70 8
Hypnose 1 30 10
Magie 2 50 speziell
Mechanik 2 50 9
Meschenkenntnis 3 70 8
Pfriemelraub 2 50 5
Schriftenkunde 2 50 7
Stichwaffen 2 50 8

Ausrüstung ist nach Bedarf. Ich muss ihn mir mal als Plüschi besorgen, dann kriegt er auch einen für ihn typischen Gegenstand.

[FeenCon] Marder, Magie und Chemie-Hase

Montag, 13. Juli 2009

Der Start zur FeenCon fiel erstmal ins Wasser. Ein Marder hatte uns in der Nacht ein Zündkabel zerstört, so dass wir erst mit 2 stündiger Verspätung und etliche Euros ärmer los konnten. Ärgerlich für mich, weil ich ja um 11 Uhr Labyrinth Lord leiten wollte, ärgerlich aber auch für meine Passagiere, darunter der Medizinmann, der so auch zu spät zu seiner angemeldeten Runde kam.

Nachdem mir die Werkstatt die Zündkabel gewechselt hatte, gings dann los. Jenny und ich sind dann erst nach Duisburg, den René einsammeln, und dann nach Düsseldorf Medizinmann abholen, und ab nach Bonn – Bad Godesberg.

Anderhalbstunden später als geplant, also um 11 Uhr statt um 9:30 Uhr kamen wir an. Ich habe die LabLord-Runde zwar dann sofort ausgehangen, trotzdem hatte sich nur der Caro aus dem Vier Winde und Jenny zu mir verirrt. Nach der kurzen Charaktererschaffung zogen die beiden als Elf und Klerikerin dann los, um den Stab der Herrschaft im Berg Orkenfaust zu finden. Den Berg Orkenfaust haben sie gefunden, nur den Stab der Herrschaft nicht. Statt dessen zogen sie mit einem zufällig gewürfelten Stecken der Zaubermacht von dannen (manchmal würfelt man wirklich genau das richtige). So bleibt der Stab der Herrschaft auch weiter im Berg Orkenfaust verborgen. Auf jeden Fall eine sehr lustige Runde, auch wenn ich ein bischen deprimiert war, weil es dann doch so wenig Spieler waren (Ich werd mich aber an einer vernünftigen Verschriftlichung des Abenteuers versuchen)

Danach haben wir dann Shadowrun gespielt, die dritte der Hamburg Missions. Jenny mit Blitzkrieg einer vom Medizinmann ausgeliehen StrassenSamy, Rene (der hier auch zu uns stieß) mit einen Technomancer, und ich mit einem frisch geschaffenen Hermetiker.  Hätte hier jemand einen Marder-Schamanen gespielt, so wäre das sicherlich nicht gut für ihn geworden. Ich muss sagen, SR 4 Hermetiker gefallen mir, ausserdem mag ich den Zauber “Zauberfinger”.  Über das Abenteuer will ich hier nicht zuviel verraten, da auch andere es sicher noch spielen wollen. Aber ich würde es sicherlich nicht mit einem Sammy spielen. Face, Technomancer oder Hermetiker sind sicherlich eine gute Wahl (besonders, nach dem ich ein paar Infos bekommen habe,  was so bei alternativ Plänen auf uns zugekommen wäre).  Zum Abschluss sind Jenny und ich dann noch durch Bad Godesberg geirrt auf der Suche nach einer Sparkasse (und haben sie irgendwann auch mal gefunden).

Sonntag morgen sind Jenny und ich dann erstmal gemütlich Frühstücken gefahren, zum Schotten nach Königswinter. Als wir zurückkamen, und ich meine PP&P-Runde aushängen wollte, wurde ich schon sehnsüchtig erwartet. Einige Spielerinnen hatten offensichtlich zwei Stunden daraufgewartet, dass ich meine Runde aushänge. Von sowas fühlt sich jeder SL geschmeichelt. Als sich dann nach den 6 freien Plätzen noch 3 weitere Spieler eintrugen, konnte ich dann auch nicht nein sagen, so, dass wir zum Schluss zu 11 waren (3 Spieler, 6 Spielerinnen und ich). Zum Glück hatten wir einen Raum für uns alleine.

Diese Runde war auch die beste Runde, die ich an dem Tag gespielt hatte, und das, obwohl ich keine Lust hatte, zu leiten, bzw. keine Lust hatte, bis zu dem Zeitpunkt, wo die Runde losging. Dann wurde die Runde ein wahnsinniger Plüsch-Spaß. Alle 10 Spieler waren super diszipliniert, so dass nichts im Lärm unterging, trotzdem haben alle gut mitgearbeitet, und es wurde sehr viel gelacht.

Die beste Figuren-Kombo ergaben wohl Selma mit ihrem ruhigen gelassenen Berserker-Koala und Sina mit dem hyperaktiven Eichhörnchen.

Geniale Einfälle hatten sie aber alle, und so ging es auf übliche Plüschemanier (also brutal, aber diesmal weniger sinnfrei) los.

Die Gruppe von also 10 Plüschtieren, welche einfach nur in den Urlaub wollte, und sich zu diesem Zweck in ein Flugzeug eingeschmuggelt hatte, kam mitten in einer Flugzeugentführung des menschenhassenden Chemie-Hasen (den zwei Spielerinnen in anderen Runden bereits gekillt hatten, er ist also ein Wiedergänger). Zum Schluss gelang es der Gruppe tatsächlich die Plüschterroristen zu überwältigen, die menschlichen Piloten zu wecken, und dafür zu sorgen, dass das Flugzeug sicher landetet. Chemie-Hase löste sich dabei in seiner eigenen Säure auf. Aber keine Sorge, Chemie-Hase wird zurückkehren, den spätestens auf der nächsten FeenCon heißt es: “Die Rückkehr von Chemie-Hase”.

Auch ansonsten hat mir die Con sehr gut gefallen. Die Aussteller waren zahlreich, ich hab eine Menge gefunden, was wir uns noch kaufen müssen (Hollow Earth, Space 1889, noch mehr Shadowrun, Nornis, Savage Worlds hat sich seit eben erledigt).  Auch die Gespräche mit Christian und Mathias von Prometheus Games und Nicole von den DragonCats haben sehr viel interessantes gebracht. Auch war alles sauber. Der Schlafraum war ok, und ruhig. Auch das man die Orga noch ein paar Stunden bevor es losgeht anrufen kann, und Runden verschieben kann, sehr vorbildlich.

Negativ vielen mir vorallem zwei Dinge auf, zum einen, dass das Würfelangebot sehr gering war, und zum anderen, dass die Verpflegung wiedermal sehr teuer war.

Als gutes Beispiel kann ich heute mal die Pommes nehmen. Ich hatte heute am Bahnhof in Münster auch eine Pommes für 2 EUR, diese war nur erkennbar größer als die kleine Pommes, die es in der Stadthalle gab. (Und Jenny meint, ich soll mich auch über die Konsistenz der Pommes beschweren, was ich hiermit tue.)

Das die FeenCon-Besucher zurückgehen, hat sicherlich auch etwas damit zu tun, dass man sich sehr teuer Verpflegen muss.

Jenny und ich freuen uns auf jeden Fall schon wieder auf die nächste FeenCon, auf der wir sicherlich wieder dabei sein werden. (Und uns hoffendlich kein Marder vorher das Auto anknabbert).

[FeenCon] Die Taschen sind gepackt

Freitag, 10. Juli 2009

Morgen früh, kurz nach Sieben in der Früh gehts los zur FeenCon. Erst nach Duisburg, den Rene einsammeln, dann nach Düsseldorf, den Medizinmann einsammeln, danach ab nach Bad Godesberg.

Die Taschen sind leichter als erwartet, es zahlt sich aus, nicht mehr DSA4 in seiner gänze mitzunehmen.

Mit im Gepäck sind:

  • Labyrinth Lord
  • PP&P
  • Scion:Hero
  • DSA4.1.
  • DungeonSlayer

Das sollte reiche, wir wollen ja auch ein paar Sachen ausprobieren. Szenarios habe ich selbstredent für Labyrinth Lord und PP&P dabei, aber auch gute Ideen für DSA und Scion, ausserdem einen der MiniDungeons für DungeonSlayer. Und falls es doch langweilig wird, 5 Magic-Decks.

So, noch ein paar Stunden schlafen, dann gehts los.

[Labyrinth Lord] FeenCon-Szenario – Map

Montag, 22. Juni 2009

Wie Moritz ja schon in seinem Blog angekündigt hat, und ihr auch dem Programm der FeenCon entnehmen könnt, werde ich Samstag (11. Juli) morgens auf der FeenCon Labyrinth Lord anbieten. Das Szenario nennt sich “Die Höhlen von Berg Orkenfaust”, und wird nicht in den aus dem Grundregelwerk bekannten “Bekannten Ländern” spielen, sondern auf meiner eigenen Map. Diese stelle ich hiermit schonmal zur Verfügung.

Map-Berg-Orkenfaust

Ja, Beschriftungen sind noch nicht dran, aber ich will nicht so viel vorausgreifen. Aber zur Erläuterung.

Jedes Hexfeld repräsentiert etwa einen Vierteltagesmarsch. Der See ist der Plötzensee, an dessen Rande die Stadt Rimotz, in der Baron von Ehrenfels residiert, und auch das Kloster des Abtes Winterwasser liegt. Winterwasser gehört übrigens einem strengen konservativem Heilorden an.

Ebenfalls zu erkennen ist die Stadt Dasseln, eine Stadt des Handels und der Diebe, aber auch mächtiger Magier, sowie das Kloster St. Krilos, einem Orden eines Soldatengottes. (Keine Angst, das Kreuz hat nichts mit dem Christentum zu tun, ich fand es nur sinnvoll, so ein Kloster zu markieren.)

Von den verschiedenen Berge ist natürlich einer auch der Berg Orkenfaust, aber welcher sei hier noch nicht verraten. Auch gibt es noch verschiedene Dörfer und Wehrgehöfte, aber diese sind bislang noch nicht eingezeichnet (ich will ja noch nicht alles verraten).

Bericht FeenCon

Montag, 7. Juli 2008

Nachdem wir (das heißt ich und meine Lebenspartnerin) nun weite Teile des Wochenendes auf der FeenCon in Bonn/Bad Godesberg verbracht haben, mal ein kleiner Bericht.

Leider kamen wir Samstag erst recht spät in Bochum los, da wir noch Besuch zum Frühstück hatten, so dass wir erst gegen 17:30 auf der Convention ankamen. Der Weg von Bahnhof zur Convention ist wirklich gut zu finden, und auch sehr schön grün, da er fast nur durch den angrenzenden Stadtpark führt. Die Lage der FeenCon ist damit, aus unserer Sicht, fahrtechnisch ideal, und in einer sehr angenehmen Umgebung gelegen. Ein oder zwei Schilder am Bahnhof Bad Godesberg wären nicht schlecht, sind aber auch nicht notwendig.

Wir hatten den Eindruck, dass es im Vergleich zum letzten Jahr leer war. Das Wort leer ist vielleicht nicht richtig, eher leerer als wir es in Erinnerung vom letzten Jahr hatten. Ob dies an weniger Besuchern insgesamt lag, oder daran, dass ein Teil der Gäste zum Rheinkultur-Festival abgewandert war, wo kurze Zeit später die Mittelalter-Folk-Rock-Band Schandmaul spielte, können wir nicht sagen. Dieser Eindruck galt aber auch nur für Samstagabend, Sonntag hatten wir das Gefühl, dass wieder genau soviel los war, wie im letzten Jahr.

Die Atmosphäre war wie immer sehr entspannt, und sehr angenehm, es waren reichlich Spielrunden ausgehangen, und die Systemauswahl war auch nicht sonderlich klein.

Bekannte haben wir eine Menge getroffen, am meisten gefreut hat mich jedoch, dass Leute, die bereits bei mir gespielt haben, bedauert haben, dass meine ausgehangene Runde bereits vollbesetzt war.

Die Aussteller und Verkäufer waren reichlich, sowie preislich günstig. Wir haben einige gute Bücherschnäppchen gemacht, Abenteuer zu DSA haben wir leider keine gefunden, die wir nicht auch so über den Handel erwerben können.

Der Aussenbereich war wie üblich sehr gut gemacht, und der Becher Met, den wir getrunken haben, hat uns sehr gemundet, insbesondere in der Atmosphäre des Aussenlagers.

Meine DSA-Runde kam auch zustanden, allerdings etwas anders als geplant. Da die Aushänge leider nicht die Ansprüche an Charaktere und Spieler beinhalteten, kamen gleich 3, welche keine DSA-Charaktere dabei hatten. Kurz um habe ich die Pläne umgeschmissen, und nicht wie geplant “Des Fischer’s Fang”, das Abenteuer welches ich im Laufe der Woche geschrieben habe, gespielt, sondern eine alte Abenteueridee von mir rund um einen Mondregenbogen aufgegriffen und improvisiert. Da dieses gut ankam, werde ich es ausarbeiten, und auf weiteren Cons anbieten. Das andere Abenteuer werde ich nun auf der RatCon geben.

Gespielt haben wir dann bis halb drei Nachts, und uns dann im Schlafsaal schlafen gelegt. Meine Freundin freut sich eigentlich jedes Mal auf die Nacht auf dem harten Boden, weil sie danach am wenigsten Rückenprobleme hat. Ich hingegen sollte nicht wieder vergessen, eine ISO-Matte einzupacken, da ich nicht ganz in meinen Schlafsack hineinpasse, und deswegen teilweise direkt auf dem Boden schlafen musste (oder mir endlich mal einen passenden Schlafsack kaufen). Die Nacht war sehr angenehm und ruhig, und die Sanitärenanlagen am nächsten morgen sehr gut nutzbar (insbesondere im Vergleich zu vielen anderen Conventions).

Gefrühstückt haben wir dann ausserhalb der Con bei einer großen Bäckerei-Kette. Die Bedienung dort war leider erschreckend inkompent, und dass Angebot erschreckend klein. Das Frühstück angebot auf der FeenCon hatte die selbe Größe, und die Brötchen waren wohl sehr lecker, aber wenn man zu Bäcker gegeht, kann man eigentlich mehr erwarten.

Am Sonntag haben sich die Wegen meiner Lebenspartnerin und mir für den weiteren Verlauf getrennt, so dass ich an einer Autorenrunde Elyrion teilnahme, und meine Freundin eine Runde DSA3 spielen ging.

Von Elyrion muss ich sagen, bin ich sehr begeistert. Das System ist sehr einfach, alles 1W20-Proben, der Charakteraufbau bis auf an wenigen Stellen so fort verständlich und die Welt scheint gut durchdacht zu sein. Zu mindest sagte mir die Welt sehr gut zu.

Etwas Verwirrung kam auf, als eine der Charakteren einen anderen Betören wollte, da kein passendes Talent zur Hand war, wir haben sehr amüsiert über mögliche Ersatztalente spekuliert, und ebenso, als unserer  Barde Klavier spielen wollte, und es kein Talent fürs Musizieren gab. (Und das Musizieren war in diesem Fall tatsächlich Abenteuer entscheidend).

Als kleiner Wermutstropfen zu Elyrion kam aber, dass wir die vorgefertigeten Charaktere die es bei der Autorenrunde gab nicht behalten durften, die zusätzlichen Kopiekosten dürften Prometheus eigentlich nicht in den Untergang stürzen. Dort besteht meiner Meinung nach dringend Nachbesserungsbedarf.

Fazit zu Elyrion für mich, werde ich mir auf jeden Fall kaufen, und sicherlich auf einer der nächsten Conventions das ein oder andere Abenteuer leiten.

Zum DSA3-Abenteuer kann ich leider nicht vielsagen, nur dass es Spaß gemacht hat. Der Spielleiter bietet dieses Abenteuer und ein weiteres regelmässig auch auf anderen Cons an, und wird auch auf der King Con da sein.

Ich hätte gerne noch am Workshop über das Schreiben von Rezensionen teilgenommen, aber leider war ich da noch am Elyrion spielen, so dass ich diesen leider verpasst habe.

So habe ich mir die Zeit bis meine Freundin mit ihrer Spielrunde fertig war damit verbracht, in unseren Neuerwerbungen zu lesen, und die Sonne zu geniessen.

Meiner großen Leidenschaft Lose zu kaufen konnte ich leider nicht nachgehen, die waren etwa eine Stunde nach unserer Ankunft ausverkauft, so dass ich nicht ein einziges abbekommen habe, aber ich glaube meine Freundin war sehr froh darüber.

Als einzig wirklich schlechtes auf dieser Convention müssen noch die Preise der Verpflegung erwähnt werden. Die waren nicht nur hoch, sondern auch noch teuerer als im letzten Jahr. Eine Falsche Coka Cola, welche im Einkauf nichteinmal 1 EUR kostet für 3,20 EUR zu verkaufen grenzt meiner Meinung nach schon an Wucher, selbst in einer 24h-Tankstelle (als Beispiel sei hier die Aral-Tankstelle direkt vor unser Haustüre genannt, wo die 1 Liter Flasche Cola gestern abend ohne Pfand 1,49 EUR gekostet hat), die hier vielleicht eher als Vergleich herangezogen werden kann, zahlt man nicht einmal 2 EUR dafür.

Die Preise fürs Essen waren aber durch aus marktüblich, hier kann man nicht von Überteuerung reden.

Von geldbörsenschonenden Preisen (bzw. günstigen Preisen, wie die FeenCon-Orga selbst auf der Homepage schreibt) kann also nicht die Rede sein, man sollte hier wirklich überlegen den Caterer zu wechseln.

Als Fazit bleibt, dass die Con sehr schön war, und wir uns aufs nächste Jahr freuen, da aber wesentlich eher da sein sollten, nicht erst wieder gegen Abend. Desweiteren würden wir uns freuen, wenn im nächsten Jahr die Texte, welche bei den vorangemeldeten Abenteuern angegeben werden, mit auf die Aushänge gedruckt werden.